Feriengeschichten – Turnhalle außer Betrieb

Die heutige Feriengeschichte stammt von Katja Ketzel, Klasse 3b:

Es waren Sommerferien und es war sehr heiß. Besonders in der Turnhalle. Die Turngeräte dachten nach, was sie tun könnten. Da sagte das Trampolin: „Findet ihr es nicht ein bisschen dunkel hier ganz alleine?“ „Doch schon“, antworteten die vier Kästen. „Irgendwie müssen wir doch hier rauskommen!“, sprachen da die sieben Böcke. „Aber wie? Die Tore sind zu schwer, um sie aufzubrechen!“ „Versuchen können wir es ja mal“, meinten die Matten. „Na gut“, sprachen die Seile. „Okay“, stimmten auch die anderen zu. „Okay, also 1…2…3 drückt!“ Es klappte nicht. „Noch einmal, also 1…2….3 drückt!“ „Puh, ist das anstrengend“, beschwerten sich die vier Kästen. „Guckt mal, wir haben es geschafft“, stellte das Trampolin fest. „Kommt, wir gehen in der Turnhalle etwas spielen.“ Das machten sie auch. Nach einer halben Stunde, wurde ihnen langweilig. „Wir könnten in der Schule spazieren gehen!“ Da meldete sich das Trampolin zu Wort: „Aber wenn die Türen abgeschlossen sind?“ „Hm, gucken wir mal“, sagten die sieben Böcke. Gesagt, getan, sie hatten Glück, die Tür war offen. Da sagten die Matten: „Wenn die erste Tür offen ist, dann sind die anderen bestimmt auch offen!“ Und so war es auch. Sie gingen auf den Schulhof, dort trafen sie fünf Bälle. „Hallo!“, riefen die Bälle. „Hallo!“, riefen auch die anderen. „Wollt ihr mitkommen?“, fragte die Reckstange. „Na klar“, antworteten die Bälle. Da gingen sie in alle Klassenzimmer, fanden viele Spielsachen und spielten die letzten Tage in den Ferien. Und als der letzte Tag in den Ferien anbrach, brachten sie alle Spielsachen zurück in die Klassen und gingen in die Turnhalle zurück, allein die Bälle blieben auf dem Schulhof zurück.

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