Autorenlesung mit Ibrahima Ndiaye

Im Filmsaal der Münchhofschule wurde heute Morgen die Autorenlesung nachgeholt, die eigentlich schon für das letzte Lesefest geplant gewesen war. Der Autor, Geschichtenerzähler und Entertainer Ibrahima Ndiaye, 1963 im Senegal geboren, unterhielt in den ersten beiden Stunden alle Erst- und Zweitklässler, ehe nach der großen Pause die Dritt- und Viertklässler in den Genuss seines Programms kamen.

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Den jüngeren Münchhofschülern erzählte Ndiaye neben der Geschichte von Mimi, die von einer Schlange handelt, die unbedingt Füße haben möchte, sehr viel von Afrika.

Den älteren Münchhofschülern erzählte Ndiaye, der sich den Kindern als „Ibo“ vorstellte, zu Beginn seiner Darbietung etwas Näheres zu seiner Person. In Afrika ist es nämlich üblich, dass man mehrere Vornamen hat. Da Ibos Vorfahren königlicher Abstammung gewesen sind, habe er selbst für afrikanische Verhältnisse ungewöhnlich viele Vornamen. Auf neugierige Nachfragen der Kinder hin, gab Ibo seinen vollen Namen bekannt. Dieser lautet:

Ibrahima Khalilou Rassoul Kharitou Yallah Sëtou Bour Sine Coumba Ndoffène Diouf ibn El Hadj Papa Magatte Ndiaye.

In der Folge führte Ibo kurzweilig mit viel Charme und Witz durch sein Programm und sorgte bei Kindern und Lehrern für zahlreiche Lacher. Die Zeit des Spektakels verflog im Nu und in der Münchhofschule wird sicherlich noch lange die Rede von Ibo und seinen Abenteuern sein.

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Ibo im vollen körperlichen Einsatz

Zum Schluss sei noch erwähnt, das der Förderverein der Münchhofschule maßgeblich an der Realisierung dieser Lesung beteiligt gewesen ist.

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